Stadthelm-Kampagne für Abus

Launch der ABUS Stadthelm Kampagne mit Bettina Wulff


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Stadthelm-Kampagne zum Thema Helmsicherheit

Kopfverletzungen sind die Haupttodesursache bei Fahrradunfällen von Kindern und Jugendlichen. Bettina Wulff macht sich daher für das Tragen von Helmen stark. Auch ihre Söhne dürfen nicht ohne Fahrradhelm losfahren. Aus diesem Grund wurde Bettina Wulff zum 5. Jubiläum der Charity-Initiative Stadthelm als neue Botschafterin des Projekts bei der ABUS Charity-Cruise im Rahmen der Eurobike Messe am Bodensee vorgestellt. Initiiert wurde diese durch ABUS in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. Zum Weltkindertag wurde deshalb zugunsten der Initiative eine Radtour durch den Berliner Tiergarten mit Bettina Wulff und betroffenen Familien organisiert.

Für Bettina Wulff ist dieses Projekt etwas ganz Besonderes. „Das Projekt ist für mich eine Herzensangelegenheit, weil es darum geht, Kinder und Jugendliche im Straßenverkehr vor schweren Verletzungen zu bewahren.“ Denn die einstige Präsidentengattin weiß, wie wichtig der Helm für den Kopf ist. „Wir versuchen, Kinder, Jugendliche und Erwachsene dazu zu bewegen, auf dem Fahrrad einen Helm zu tragen“, so Bettina Wulff. “Die ganze Familie Wulff ist auf den Helm gekommen”, erzählt sie lachend weiter.

Helm schützt vor Langzeitfolgen

Verheerend seien vor allem auch unterschätzte Langzeitfolgen eines Fahrradsturzes, wenn man keinen Helm trug. „Es ist wirklich enorm, wie stark ein Helm den Kopf im Falle eines Unfalls schützt. Ein Helm rettet Leben. Umgekehrt ist es aber auch erschütternd, welche Langzeitprobleme ein Unfall mit sich tragen kann wenn kein Helm getragen wurde. Die Folgen können sich durch das ganze Leben ziehen“, so die Ex First Lady. „Häufig wissen Eltern gar nicht, woher gesundheitliche Probleme bei ihren Kindern plötzlich kommen und warum diese sich auf einmal anders oder auffällig verhalten. Denn oft ist die Ursache dafür ein Fahrradunfall, der vielleicht schon Jahre zurückliegt“, erklärt sie.

Bettina Wulff selbst habe glücklicherweise noch keinen ernsthaften Unfall in ihrem näheren Umfeld erlebt. Damit das auch so bleibt, empfehle sie den Stadthelm. „Das Besondere dabei ist der Schriftzug der jeweiligen Stadt oder Region, über den der Stadthelm eine Verbindung zum Träger schafft.“

Über das Stadthelm-Projekt

Der Stadthelm wurde durch ABUS und den Bundesverband Kinderneurologie-Hilfe e.V. initiiert. Er setzt auf Lokalität und ist in nahezu 100 Städten zuhause. Das heißt, dass er mit dem Schriftzug aus Städten wie Paris, Wien, Kopenhagen oder Berlin zu kaufen ist. Außerdem kommen stetig neue Städte dazu.

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Project details

Friedrichshafen, August 2015 & Berlin, September 2015

Categories:

Client: ABUS Stadthelm

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