ABUS – Viral Spot

ABUS – Viral Spot für die Stadthelm Initiative

Für den Sicherheitstechnik-Hersteller ABUS und dessen Initiative Stadthelm erstellte ALPHA POOL 2016 eine Kampagne der besonderen Art und konzipierte und produzierte einen Onlinespot zum Thema Sicherheit von Fahrradhelmen im Stadtverkehr.

Der Clip wurde auf die Anforderungen von Social Media Plattformen angepasst und in Inhalt und Format darauf ausgerichtet, im Internet viral zu gehen, um größtmögliche Reichweite bei der relevanten Zielgruppe zu erreichen.

Der virale Spot

Hauptfigur: Stadthelm-Botschafterin Bettina Wulff „in Action“. So hatte man die ehemalige First Lady wirklich noch nie gesehen! In einem Skaterpark vollführt sie auf dem Fahrrad gekonnt einige waghalsige Kunststücke, angefeuert von einer Gruppe Jugendlicher, dann weicht sie auf der Straße geschickt einer in den Weg gestellten Mülltonne aus, und dreht dann, immer noch auf zwei Rädern, einige Runden vor dem Schloss Bellevue. Sie erlebt einen actionreichen Bike-Tag in der Hauptstadt, der Stadthelm auf dem Kopf war dabei immer ihr fester Begleiter. Am Ende des Tages, als sie nach Hause kommt, bekommt sie dann noch von ihren Kindern einen Ball an den Kopf. Wie gut, dass da der Fahrradhelm immer noch mit von der Partie war…

Die Kampagne

Das Video wurde bei Youtube und Facebook veröffentlicht und durch eine ausgedehnte Social Media Kampagne gepusht. Darüber hinaus entwickelte ALPHA POOL eine darauf abgestimmte PR Kampagne mit redaktionellen Platzierungen über alle Kanäle. Das viral gegangene Video konnte so den Bekanntheitsgrad des Projektes „Stadthelm“ erheblich steigern und die Marke ABUS als Projektpartner erfolgreich platzieren.

Die Stadthelm Initiative

Die Kinderneurologie Hilfe Bundesverband e.V. (Münster), pars pro to­to GmbH (Münster) und ABUS entwickelten im Jahr 2010 gemeinsam das Projekt Stadthelm, dessen Ziel es ist, in Deutschland und Europa die Ak­zep­tanz von Fahrradhelmen mithilfe eines speziell entwickelten Stadthelms flächendeckend signifikant zu erhöhen. Of­fen­si­ve Präventionsarbeit soll dabei über Gefahren und Fol­gen von Kopfverletzungen, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, aufklären.

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